Rückblick Konzerte und Vernastaltungen 2021 – 2022

«Sommerkonzert»

Sonntag, 26. Juni 2022

Eine zur guten Tradition gewordene Veranstaltung der besonderen Art, denn hier spielten junge Talente der Klavierklasse „Klavier und mehr“ unter Leitung der Pianistin und Musik-Pädagogin Elisabeth Schreyer-Puls. Die jungen Akteure stellten die Kompositionen vor, vermittelten persönliche Eindrücke zur Musik oder zeigten den Weg auf bis zur Konzertreife eines Stückes.

«Klang-Welten»

Sonntag, 29. Mai 2022

Die virtuosen Zofinger Musiker Nicole Pürro (Saxophon) und Matthias Kipfer (Klavier) verzauberten mit ihrem farbig vielfältigen Programm. Eintauchen in verschiedene Klangwelten, erleben von Musik „schwebend melancholisch“ über „kraftvoll kämpferisch“ bis hin zu „lieblich verspielt“ – inklusive selten gehörten Perlen aus der Welt des „klassischen Saxophons“.

Roberto Plano

Sonntag, 1. Mai 2022

Wegen Schwangerschaft konnte Miao Huang am Sonntag, 1. Mai 2022 ihr Konzeret nicht durchführen. Aber kein geringerer als Professor Roberto Plano hat diese Lücke mehr als nur ausgefüllt. Der 1978 in Varese/I geborene italienische Pianist zählt zu den bedeutensten der Gegenwart. Er ist Gewinner vieler internationaler Wettbewerbe, u.a. auch der berühmten Cleveland International Piano Competition. Er hat zudem einen Lehrstuhl an der Musik-Akademie in Savannah/USA. Es ist ein wahrer Glücksfall, dass er in Strengelbach gastierte.

«Ensemble Vielsaitig»

Sonntag, 3. April 2022

Dieses Streichquartett ist besetzt mit Eleonore Indlekofer (Violine 1), Patricia Scrocco (Violine 2), Ursula Müller (Viola) und Anita Gwerder (Violoncello). Am Anfang des Konzertes stand das beliebte „Amerikanische Quartett“ von Antonin Dvorak. Ein berührendes Klang-Erlebnis. Nach einer kurzen Pause folgte das eindrückliche Streichquartett von Maurice Ravel, mit einer kurze Einführung in dieses reichhaltige Werk.

«Herzstücke» – Duo Escarlata

Sonntag, 6. März 2022

Das Duo „Escarlata“ (Daniela Roos, Violoncello und Ina Callejas, Akkordeon) feierte das 10-jährige Bühnen-Jubiläum! Gespielt wurden ergreifende und heitere Werke aus der Klassik und Romantik. Zu Werken von Boccherini, Offenbach, Schumann und Saint-Saens gesellte sich die virtuose „Polonaise de concert“ vom Cellisten und Komponisten David Popper – Romantik pur.

«Duft des Südens»

Sonntag, 28. November 2021

So betitelt der profimässig arbeitende Hobby-Fotograf Ernst Kunz seine Bild-Meditation – eine Reise in den Süden der Schweiz. Ein richtiger Kontrapunkt zu grauen Novembertagen! Atemberaubende Frühlings-Bilder – verbunden mit Tessiner Musik – ein wohltuendes „Reise-Erlebnis“ in der nasskalten, trüben Jahreszeit.

«Trio Lö Barock»

Sonntag, 31. Oktober 2021

Das Barock-Ensemble mit Eleonore Indlekofer (Barockvioline), Anita Gwerder (Barockcello) und Reinhard Mayr (Cembalo) lädt ein zu einem abwechslungsreichen Abend mit musikalischen Leckerbissen. In verschiedenen Besetzungen präsentiert das Ensemble Barockmusik, angereichert durch neue Musik auf alten Instrumenten. Ein spannender und vielseitiger Abend.

«Felix Krull – ein literarisches Kammerspiel»

3. Oktober 2021 – Schauspieler und Sprachkünstler Volker Ranisch erbrachte die atemberaubende Leistung, 75 Minuten lang in die verschiedensten Rollen zu schlüpfen, ohne Requisiten oder Bühnenbild. Diesmal brachte er die „Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“ nach dem gleichnamigen Roman von Thomas Mann mit. Wie kaum einem gelingt es ihm, Literatur lebendig werden zu lassen. Faszination pur!

«Jazz-Rhythmen vom Feinsten»

5. September 2021 – Hansjörg Ammann hat Jazz-Rhythmen im Blut. Bereits in jugendlichen Jahren bildete er zusammen mit seinem Vater und seinem Bruder Dieter Ammann ein Jazz-Trio, das begeisterte. Sein Programm: vielfältig und voller Überraschungen, und erholt aus dem Flügel alles heraus, was dieser hergibt! Solo-Konzert? Nicht ganz. Hansjörg Ammann brachte einen Überraschungsgast mit.

«Professor Unrat»

2. Mai 2021 – Eine zeitlose Geschichte von Verführung und Verführbarkeit. Literarisches Kammerspiel mit Schauspieler Volker Ranisch nach demgleichnamigen Roman von Heinrich Mann und der Verfilmung „Der blaue Engel“. Der Theaterabend verband Film und Buch zu einer neuen und überraschenden Einheit. Tatort-Schauspieler Ranisch meisterte dieses „75 Min.-Solo“ brillant und gesalzen mit wohldosierter Ironie.

«Duo Praxedis»

4. April 2021 – Faszination über 271 Saiten Das Mutter-Tochter-Duo «Praxedis», das sich aus der Harfenistin Praxedis Hug-Rütti und der Pianistin Praxedis Genevieve Hug zusammensetzt, ist in vielerlei Hinsicht speziell. Ihre Mission ist es, Schätze aus der Blütezeit der Hausmusik fürs 21. Jahrhundert zu erschliessen. Die beiden haben eine raffinierte, inzwischen aber sehr rare Besetzung wiederbelebt: Der Zweiklang von Harfe und Klavier.